Petroleum-Dampfloklaternen

Hier finden Sie Loklaternen, die uns über die Jahre in die Finger gekommen sind:

Kleine Preußische Loklaterne

 

Diese Laterne wurde von der KPEV (Königlich-Preußische Eisenbahn-Verwaltung) im Jahr 1912 entwickelt. Hersteller ist hier die F.F.A. Schulze Berlin. Genaues Herstellungsjahr unbekannt, jedoch im Bestzustand erhalten und vollständig.

Weitere Impressionen der Laterne in der Bildershow:


Kleine Preußische Loklaterne

 

Loklaterne der KPEV, stammend von einer Werkslokomotive. Entwickelt wurde dieser Laternentyp 1912, das genaue Herstellungsjahr ist nicht bekannt. Hersteller ist hier ebenfalls die F.F.A. Schulze Berlin. Sehr guter Erhaltungszustand, Brenner jedoch leider nicht original, auch die Vorsteckscheiben fehlen.


DRG Lokomotivlaterne

 

Ein besonders gut erhaltenes Exemplar einer Lokomotivlaterne der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Vollständig, noch im ersten Lack glänzend. Hersteller Kampschulte Osnabrück (OSMEKA) Baujahr unbekannt.

Weitere Impressionen der Laterne in der Bildershow:


DRG Lokomotivlaterne (Petroleum)

 

Dampflokomotivlaterne der Deutschen Reichsbahngesellschaft (DRG) in Kriegsausführung. Entwickelt wurde diese Laterne im Jahre 1941. Ein genaues Herstellungsjahr ist leider nicht bekannt, jedoch der Hersteller F.F.A. Schulze Berlin. Die Laterne verfügt über einen 8'''-Kosmosbrenner und einen Reflektor aus Aluminiumblech.


DRG Lokomotivlaterne (Karbid)

 

Dampflokomotivlaterne der Deutschen Reichsbahngesellschaft (DRG) in Kriegsausführung. Seltenes Exemplar durch den verbauten Karbid-Einschub. Um bei etwaigen Mangeln an Brennstoffen die Lokomotivbeleuchtung weiterhin aufrecht erhalten zu können, entwickelte man diesen Karbidbeleuchtungseinschub aus Blech und einem Karbideinsatz, wie man Ihn auch in Schaffnerlaternen/Zugführerlaternen verwendete. Einen Reflektor besaßen die Laternen dann nicht, der kleine Reflektor des Karbideinsatzes genügte, da ohnehin meist mit Verdunklungsblende gefahren wurde. Diese Laterne verfügt ebenso über einen eckigen Vorsteckscheibenkasten.

Herstellungsjahr etwa 1940, Hersteller F.F.A. Schulze, Berlin.

Original zugehörig wäre ein Karbideinsatz aus verzinktem Stahlblech, da fast sämtliches Messing für Kriegszwecke verwendet wurde. Der zu sehende Karbideinsatz wurde nachträglich ergänzt.

 

Weitere Impressionen in der Bildershow:

Fortsetzung folgt!